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		<title>missionszentrum.org (News)</title>
		<link>http://www.missionszentrum.org/</link>
		<description>Was gibt es Neues im Missionszentrum Port-Berger?</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 22:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wiedergeburt eines Dorfes</title>
			<link>http://www.missionszentrum.org/news/detail////wiedergeburt-eines-dorfes/</link>
			<description>Die Missionsschule in Ambohitsara verändert das Dorf und die gesamte Umgebung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schule in Ambohitsara entwickelt sich in den Augen der Eltern und der Schüler sehr gut. Das merkt man auch an der Anzahl der Schüler und Schülerinnen (momentan ca. 320). Das tut dem Dorf Ambohitsara sehr gut.
Ambohitsara war vor ein paar Jahren ein Dorf, das am Sterben war. Durch übernatürliche Phänomene (die Leute wurden von etwas nicht Sichtbaren beim Wasserholen mit Dreck beworfen und sie wurden nachts durch brennende Fackeln erschreckt, die durch das Dorf wanderten, aber von niemandem getragen wurden) war die Dorfbevölkerung so weit, das Dorf aufzugeben und wegzuziehen. Das ist für Madagassen ein schwerwiegender Schritt und wird nur im äußersten Notfall in Betracht gezogen. Seine Heimat verlässt man nicht – sogar die Toten müssen immer im Heimatdorf bestattet sein und werden oft hunderte von Kilometern durch das Land gekarrt. Das hat sich wohl eine ganze Weile so hingezogen – im Schnitt sind pro Jahr ungefähr 2 Häuser aufgegeben worden und dann verfallen.
Als das Missionszentrum dann in Ambohitsara ankam, hörten diese Phänomene unter Gebet schlagartig auf. Die Entwicklung im Dorf ist jetzt ganz anders: 4 bis 6 neue Häuser pro Jahr werden gebaut. Nicht nur die früheren Einwohner, die „verscheucht“ wurden, kommen nach und nach zurück, sondern auch neue kommen dazu. Sogar Leute aus Bejahoa, einer sehr regenreichen, grünen und fruchtbaren Region, kommen nach Ambohitsara. Entweder wohnen sie zur Miete im Dorf oder bauen sich selbst sogar neue Häuser. Wenn diese Entwicklung so weiter geht, ist laut Projektentscheider Anatole sogar eine Beschleunigung der Dorfvergrößerung zu erwarten (Verdopplung der Dorfgröße in 3 Jahren). Bis jetzt hat Anatole den Eindruck, dass die Einheimischen von Ambohitsara dies gut finden. Ein Grund Gott zu danken.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 22:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tägliche Mahlzeiten für über 300 Schüler</title>
			<link>http://www.missionszentrum.org/news/detail////taegliche-mahlzeiten-fuer-ueber-300-schueler/</link>
			<description>Die Schulkantine funktioniert sehr gut und wird in steigendem Maße durch das Ackerbau-Team und den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Robertine und ihr Team (3 Frauen insgesamt) leisten sehr gute Arbeit und es ist erstaunlich, dass sie mit dem Kantinen-Geld, das für 120 Portionen pro Mahlzeit gedacht war, über 320 Personen „füttern“.
Dazu trägt natürlich auch das Ackerbau-Team bei, das der Kantine mit Naturalien aushilft (und letztes Jahr mehr geerntet hat als in dem Jahr davor) und der Hühnerhof, der regelmäßig frisches Hühnerfleisch aus Port-Berger liefert.
<h4>Hühner für die Schulkantine</h4>
Claudette und ihr Team leisten dort hervorragende Arbeit. Jetzt planen sie, neue Hühner dazuzukaufen. Sie machen das regelmäßig, um den Bestand aufzustocken. Sie züchten mit diesem Bestand dann selbst junge Tiere, die dann Fleisch für die Schulkantine liefern.
Diese Bestandserweiterung muss sehr vorsichtig vorgenommen werden, da bei Zukauf immer die Gefahr besteht, dass einige Tiere krank sind (deswegen auch eine mehrwöchige Quarantäne der „neuen“ Tiere). Im Jahr 2009/2010 hatte das Vorgänger-Team durch eine so eingeschleppte Hühnerpest den gesamten Bestand von über 100 Tieren verloren und musste von vorne anfangen.
<h4>Fertigstellung des Kantinengebäudes</h4>
Die Schulkantine ist von der Dorfbevölkerung im Rohbau errichtet worden, hat aber noch einen Sand-Fußboden. Bis jetzt holen die Schüler und Lehrer ihr Essen nur in der Schulkantine ab und essen dann in den Klassenräumen. Um auch im Kantinengebäude unter akzeptablen Hygienebedingungen essen zu können, soll der Fußboden der Schulkantine (und bei dieser Gelegenheit auch die Fußböden aller anderen noch nicht ganz fertig gestellten Gebäude) betoniert werden.
Bisher war so eine Betonierung immer eine riesige Anstrengung (die Kurzzeit-Missionare von 2010 können ein Lied davon singen). Wegen Sparmaßnahmen und um den Boden zu stabilisieren, werden zuerst viele Steine aus dem Flussbett gesammelt und mit Ochsenkarren mühsam vor Ort transportiert. Dann werden diese Steine wie ein Puzzle-Spiel auf dem Boden eingepasst. Erst dann wird Zement darüber gegossen.
Da eine solche Aktion für ein Gebäude der Größe der Schulkantine Jahre dauern würde (bei dem jetzigen Tempo), hat Projektentscheider Anatole ein Angebot bezüglich einer Lieferung von Sand und Steinen aus Port-Berger eingeholt. Die Ware käme dann mit einem Laster vor Ort und das Thema „Fußböden“ wäre für alle Gebäude des Missionszentrums geregelt.
<h4>Gebetsanliegen</h4>
<ul><li>Keine erneute Hühnerpest</li> <li>Betonierung der Fußböden in allen Gebäuden</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 23:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterer Ausbau der Schule</title>
			<link>http://www.missionszentrum.org/news/detail////weiterer-ausbau-der-schule/</link>
			<description>Die Erweiterung der Schule durch das Lycée (Klasse 11–13 im Gymnasium) ist noch in diesem Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ursprünglich war vorgesehen, der Missionsschule in Ambohitsara jedes Jahr nur eine Klasse hinzuzufügen. Die Schule sollte eigentlich mit den Schülern „mitwachsen“ – für jede Klasse müssen nun mal neue Gebäude gebaut werden und die Fixkosten erhöhen sich, weil die Lehrer, das Essen für die Neuen usw., bezahlt werden müssen.
Die Missionsschule ist seit Ende 2011 im Collège (7.–10. Klasse Gymnasium) bei der 10. Klasse angekommen und folglich ist im Oktober 2012 dann das Lycée mit der Eröffnung der 11. Klasse dran. Aber wie seinerzeit beim Collège kann nicht nur die 11. Klasse eröffnet werden, weil die Lehrer „Fachlehrer“ sind. Sonst wären sie nicht ausgelastet und würden nur auf dumme Ideen kommen (wie z.B. in der „freien Zeit“ Ackerbau zu betreiben …). Es muss also – ähnlich wie damals – gleichzeitig auch die 12. Klasse gestartet werden.
Die 12. und 13. Klasse bestehen in Madagaskar aus 3 Fachrichtungen: dem Sprach-Zweig, dem Mathe- und Physik-Zweig und dem Biologie-Zweig. Das bedeutet: 5 neue Schulgebäude (je 400 Euro) für das Lycée (für 7 Klassenräume, Bibliothek, Lehrerzimmer und Verwaltung) sowie mehrere Gebäude für Lehrerwohnungen und die Einstellung 10 neuer Fachlehrer (und das dürfen keine Abiturienten sein, wie für die Grundschule, das müssen ausgebildete Lehrer sein), die im Vergleich zu den anderen Lehrern richtig teuer sind (75 Euro pro Lehrer/Monat). Das Missionszentrum sucht jetzt sowohl in Madagaskar (in Zusammenarbeit mit der Schulinspektion in Antsohihy) als auch international (siehe <link 218 - internal-link>Fachkräftebedarf</link>) nach Lehrern für das Lycée.
Mit diesen Lehrern und Gebäuden wären dann zwar auch schon die Kapazitäten für die 13. Klasse vorhanden (die Schule wäre dann damit komplett), aber während dem Schuljahr 2012/2013 soll erst mal darauf verzichtet werden. Die Abiturprüfungen der 13. Klasse sollen hauptsächlich mit „eigenen“ Schülern angegangen werden (die aber noch nicht so weit sind – die sind ja erst in der 11. und 12. Klasse). Ausschließlich „Quereinsteiger“ auf die Abiturprüfung vorzubereiten, wäre ein unbeherrschbares Risiko.
<h4>Optimierung der Unterrichtszeiten</h4>
In der Missionsschule beginnt der Unterricht um 6 Uhr und endet um 17:30 Uhr. In Madagaskar ist die Unterrichtsdauer so lang – das ist nichts Besonderes. Für die Schule in Ambohitsara muss jetzt ein Weg gefunden werden, wie man den Schulbetrieb zeitlich verkürzt und dennoch die Unterrichtsqualität beibehält bzw. erhöht. Grund: Viele Schüler haben einen Schulweg von 1 bis 1,5 Stunden einfach! Die müssen um 5 Uhr morgens losgehen. Die Folge ist logisch – irgendwann schlafen sie während des Unterrichts ein. Außerdem müssen sie in der Dunkelheit nach Hause gehen (in Madagaskar wird es gegen 18 Uhr schlagartig dunkel), was nicht ungefährlich ist.
<h4>Gebetsanliegen</h4>
<ul><li>Rechtzeitige Fertigstellung der Schulgebäude für das Lycée</li><li>Genügend geeignete Fachlehrer</li><li>Spender, die die Kosten für die neuen Fachlehrer bzw. die neuen Gebäude übernehmen</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 23:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusätzliche Bildungsangebote</title>
			<link>http://www.missionszentrum.org/news/detail////zusaetzliche-bildungsangebote/</link>
			<description>Durch Umweltschutz-Unterricht für die Schüler und pädagogische Beratung für die Lehrer sollen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Inzwischen haben alle Klassen in Ambohitsara jeden Montag Umweltschutzstunden, da z.B. Brandrodung in Madagaskar ein weitverbreitetes Übel ist. Die Leute brennen einfach die wild wachsende Vegetation ab. Erstens um neue Felder zu erschließen, und zweitens um das frisch nachwachsende Gras an ihre Rinder zu verfüttern (von dem diese sogar noch oft Bauchschmerzen bekommen). Da die Schüler dies jedes Jahr bei ihren Eltern sehen, werden die Schüler jetzt in den Umweltschutzstunden diesbezüglich unterrichtet (in der Hoffnung, dass sie ihr Wissen dann auch an ihre Eltern weitergeben) und sie pflanzen mit ihren Lehrern Bäume als „lebende Zäune“ für das Missionszentrum.
Die Vorbildfunktion ist sehr wichtig. Alles was die Dorfleute mit eigenen Augen sehen, ist sehr viel einprägsamer für sie, als wenn man es ihnen nur erzählt. Wenn z.B. im Ackerbau Bäume wirklich stören, werden diese nicht abgebrannt (so wie es die Leute vom Dorf machen würden), sondern in mühevoller Arbeit gefällt, die Wurzeln ausgegraben und das Holz wird als Brennmaterial für die Schulkantine verwendet.
<h4>Schülerzahlen</h4>
Die maximale Schülerzahl pro Klasse hat sich doch auf ca. 40 Schüler eingependelt. Das ist in Madagaskar auf dem Land ganz normal, es dauert bis Januar, erst dann ist die Schülerzahl stabil (manche die angemeldet sind kommen nicht, manche kommen spät, manche ziehen dann doch wieder weg, …). Am Anfang des Schuljahres waren in manchen Klassen über 50 Schüler, was sich aber dann doch wieder geändert hat. Deshalb wird auf die Bildung von 2 Parallelklassen vorerst verzichtet.
<h4>Beratung der Lehrer</h4>
Mit dem Geld, das für diese Lehrer vorgesehen war, soll ein erfahrener Pädagoge eingestellt werden, der eine schulübergreifende Beratungsstellung innehaben soll. Grund: Die Grundschullehrer haben kein Lehramt-Studium absolviert (wie das in Europa Vorschrift ist), sondern sind oft junge Leute die gerade ihr Abitur geschrieben haben. Das ist in Madagaskar auf dem Land für die Grundschule durchaus üblich – in manchen Dorfschulen sind die Lehrer sogar „nur“ Bauern, die lesen, schreiben und rechnen können. Die Lehrer des Missionszentrums dagegen bekommen schon jetzt regelmäßig, mehrmals im Jahr, Fortbildungen in Pädagogik und andern Fächern. Wenn sie also die Missionsschule verlassen würden, hätten sie sich erheblich weiterqualifiziert.
Dieser beratende Pädagoge soll eine Anlaufstelle für alle Lehrer und Lehrerinnen sein, sowohl bei der Ausübung ihrer täglichen Pflichten, als auch bei der Steigerung ihrer Lehrqualität. Außerdem soll er die Funktion eines „Springers“ innehaben, falls ein Lehrer krank ist. Dieser Pädagoge soll dann später die Leitung des Lycée (weiterführende Schule, die zum Abitur führt) übernehmen.
<h4>Gebetsanliegen</h4>
<ul><li>Einstellung eines kompetenten Pädagogen für die genannte Beratungsaufgabe noch in diesem Schuljahr</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 05:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Größere Chancen durch guten Unterricht</title>
			<link>http://www.missionszentrum.org/news/detail////groessere-chancen-durch-guten-unterricht/</link>
			<description>Die Eltern der Schüler in Ambohitsara sind sehr begeistert von der Missionsschule, vor allem wegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Lernstand der Schüler liegt auf einem sehr hohen Niveau – sie hätten lernmäßig sogar in der Hauptstadt keine Probleme mitzukommen, wenn sie dorthin ziehen würden. Viele Eltern sind Analphabeten. Deswegen begeistert es sie, ihre Kinder in einer Fremdsprache reden zu hören – auch wenn sie nichts verstehen (die Unterrichtssprache ist schon in der Grundschule Französisch).
Die Eltern haben deswegen einen Elternverein gegründet. Sie sind sehr motiviert und engagiert. Die erfolgreichen Aktivitäten bisher: Sie haben den Rohbau der Schulkantine allein fertiggestellt – und die ist immerhin 10 mal so groß wie eins ihrer Wohnhäuser. Im Moment sammeln sie gerade Sand und Steine für den Staudamm. Um das Missionszentrum mit Wasser zu versorgen (bisher wird das sehr aufwändig mit Ochsenkarren und Tonnen gemacht) und auch für die Wasserversorgung des Dorfes selbst wird das Missionszentrum mit MSAADA (einem Architekturbüro in der Hauptstadt) als ersten Schritt einen kleinen Staudamm bauen. Als Eigenleistung sollen alle Eltern deswegen pro Kind eine bestimmte Menge an Sand und Steinen abliefern (hat der Elternverein so bestimmt). Es wird sogar sehr penibel darüber Buch geführt!
Viele andere Schulen in den umliegenden Dörfern haben große Probleme mit der Qualität ihres Unterrichts. Die meisten Dorfschulen gehen nur bis zur 3. oder 4. Klasse, danach müssten die Schüler in die Städte ziehen – tun sie aber in der Regel nicht. Der Aufwand wäre viel zu groß und die Menschen sind auch zu arm für so etwas. Die Eltern müssen sich also damit begnügen, wenn ihre Kinder einigermaßen lesen und schreiben können.
Gängige Praxis in den Dorfschulen: die Kinder haben nur 2 bis 3 Tage pro Woche vormittags Unterricht. Die restliche Zeit müssen sie dann auf den Feldern der Lehrer im Ackerbau arbeiten. Die Lehrer bescheinigen den Schülern aber trotzdem gute Leistungen im Zeugnis. Wenn sie dann doch jemals in Port-Berger oder in einer anderen größeren Stadt eine weiterführende Schule besuchen wollen, dann haben sie keine Chance. Sie kommen einfach nicht mit. Wie denn auch! Und sie können noch nicht einmal was dafür – an Faulheit liegt das nicht!
Ein Schüler, der ca. 6 km von Ambohitsara entfernt lebt (1,5 Stunden Fußmarsch, ein Weg), hat aus Verzweiflung bezüglich der Realitäten auf seiner Schule zu seinen Eltern gesagt: „Entweder ihr schickt mich zur Missionsschule nach Ambohitsara, oder ich gehe nicht mehr zur Schule.“ Er nimmt den langen Schulweg in Kauf und geht jetzt in Ambohitsara zur Schule – aber er kämpft mächtig mit den Folgen des mangelhaften Niveaus.
Die Sache ist auch nicht damit getan, dass diese Schüler eine Klasse wiederholen – am Ende der 6. Und 10. Klasse müssen alle Schüler eine zentrale Prüfung in einem nationalen Prüfungszentrum ablegen (z.B. Antsohihy oder Port-Berger). Die Lehrer des Collège geben jetzt solchen Schülern ehrenamtlich samstags Nachhilfeunterricht.
<h4>Gebetsanliegen</h4>
<ul><li>… dass die Schüler, die von anderen Dorfschulen kommen, den Anschluss schaffen und</li><li>… dass die Lehrer nicht übermäßig belastet werden.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 23:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusammenarbeit mit Flugdiensten geplant</title>
			<link>http://www.missionszentrum.org/news/detail////zusammenarbeit-mit-flugdiensten-geplant/</link>
			<description>Die Transport- und Evakuierungsmöglichkeiten sollen durch eine dauerhafte Zusammenarbeit mit zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine noch nie dagewesene Entwicklung für die armen Leute in der Region: Sowohl MAF (eine Missionsorganisation, die Rettungsflugzeuge hat und nur für andere Missionsorganisationen fliegt) als auch Helimission (die haben Helikopter) sind bereit mit dem Missionszentrum zusammenzuarbeiten. Bei den Vor-Ort-Sondierungsarbeiten im November sind bereits Mitarbeiter des Missionszentrums zu einem absoluten Sonderpreis mit Helimission geflogen.
Die Kranken in der Gegend von Ambohitsara könnten im Notfall in ein größeres Krankenhaus ausgeflogen, bzw. in die Hauptstadt geflogen werden. Wichtig für später ist, dass man auch Dinge oder Leute von Tana direkt nach Ambohitsara transportieren könnte, was ab einer bestimmten Anzahl (von Menschen oder Gütern) billiger und schneller wäre, als mit dem Buschtaxi, bzw. Lastwagen.
MAMY (eine kommerzielle Organisation der katholischen Kirche) würde dem Missionszentrum einen Streifen ihres Landes für eine Flugpiste „leihen“, die dann gemeinsam genutzt werden könnte. Eine Vermessungsaktion diesbezüglich wurde schon durchgeführt.
<h4>Gebetsanliegen</h4>
Die Verhandlungen mit Helimission sind abgeschlossen, die Zusammenarbeit mit ihnen steht. Erfolgreiche Verhandlungen mit MAF und MAMY sind noch ein Gebetsanliegen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 23:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lage weiterhin ernst</title>
			<link>http://www.missionszentrum.org/news/detail////lage-weiterhin-ernst/</link>
			<description>Die Sicherheitslage in Ambohitsara ist unverändert angespannt. Die Räuberbanden (Dahalo) liegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sammlung der Unterschriften, um einen Militärvorposten in Ambohitsara zu bekommen, wurde bereits gestartet und in 2 Dörfern von 7 schon abgeschlossen. Verbleiben also noch 5 Dörfer und dann kann das Dokument bei der Regierung eingereicht werden.
Clément, der lokale Projektkoordinator möchte sich ausdrücklich bei allen Betern bedanken. Er sagt, sie spüren die Gebete ganz deutlich und er hat jetzt inneren Frieden und kommt endlich wieder innerlich zur Ruhe. Dies wirkt sich auch positiv auf die anderen Mitarbeiter aus und verbessert deutlich den zwischenmenschlichen Umgang und das Miteinander. Die „Angst“ geht nicht mehr so stark um.
<h4>Gebetsanliegen</h4>
Clément bittet darum, im Gebet nicht nachzulassen, bis die Sache „durchgeboxt“ ist.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 23:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Bankverbindung</title>
			<link>http://www.missionszentrum.org/news/detail////neue-bankverbindung/</link>
			<description>Unser Träger HOPE e.V. hat für das Madagaskar-Projekt ein separates Bankkonto ermöglicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Angesichts der begonnen Spendensammlung für das geplante Buschkrankenhaus und den Ausbau der Schule und der anderen Projekte in Ambohitsara und Port-Berger, haben wir vom Team „Hope Projekte Madagaskar“ unseren Träger HOPE e.V. in Ditzingen um ein separates Bankonto gebeten, um eine klare Trennung der eingehenden Spenden zu erreichen, da HOPE e.V. weltweit mehrere Projekte in verschiedenen Ländern hat.
Spenden, die mit Verwendungszweck „Madagaskar“ noch auf das bisherige Konto eingehen, werden natürlich weitergeleitet. Dennoch bitten wir alle Spender zukünftig nur noch die neue Bankverbindung zu nutzen und Daueraufträge umzustellen, um den Verwaltungsaufwand bei HOPE e.V. gering zu halten.
Die neue Bankverbindung seit 1. März 2012 für alle Madagaskar-Projekte lautet:
<table><tbody><tr><td id="mz_bank-h"><i>Empfänger:</i></td><td id="mz_bank"><b>HOPE e.V.</b>&nbsp; <i>(Ditzingen, Deutschland)</i></td></tr> <tr><td id="mz_bank-h"><i>Konto-Nr.:</i></td><td id="mz_bank"><b><span>220</span><span>012</span><span>366</span></b></td></tr> <tr><td id="mz_bank-h"><i>Bankleitzahl:</i></td><td id="mz_bank"><b><span>622</span><span>515</span><span>50</span></b> <i>(Sparkasse Hohenlohekreis, Deutschland)</i></td></tr> <tr><td id="mz_bank-h"><i>Verwendungszweck:</i></td><td id="mz_bank"><b>Madagaskar</b><br /><b>+&nbsp;Ihre Anschrift</b> für die jährliche Spendenbescheinigung</td></tr><tr><td id="mz_bank-h"><i>IBAN:</i></td><td id="mz_bank"><b><span>DE36</span><span>6225</span><span>1550</span><span>0220</span><span>0123</span><span>66</span></b></td></tr> <tr><td id="mz_bank-h"><i>SWIFT-BIC:</i></td><td id="mz_bank"><b><span>SOLADES1KUN</span></b></td></tr></tbody></table>
Bei Schulpatenschaften Verwendungszweck <b>„Madagaskar Schulpatenschaft“.</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 18:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ernste Sicherheitslage</title>
			<link>http://www.missionszentrum.org/news/detail////ernste-sicherheitslage/</link>
			<description>Ambohitsara und alle anderen Dörfer in der Nähe von Port-Berger gelten als sogenannte „rote Zone“....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Manchmal werden Leute, die von Port-Berger kommen oder dahin wollen, überfallen, beraubt und auch schon mal getötet. Meist haben es aber diese Banden „nur“ auf die Rinder der Dorfleute (das ist ihre Sparkasse) abgesehen. Bis die Leute vom Dorf dann die Gendarmerie gerufen haben, sind die Diebe schon über alle Berge. Auch das Dorf Ambohitsara wurde schon mal überfallen und eine Familie hatte über 30 Rinder verloren. Die Besitzerin hat daraufhin vor Schreck einen Herzinfarkt erlitten und ist gestorben. Doppelt bitter. Aber das ist eigentlich nichts Neues, das ist schon sehr lange so.
Neu ist, dass diese Dahalo (Räuber) sich in der Nähe von Andranomena – auch ein Dorf das vom Missionszentrum geistlich betreut wird, weil sich da viele Leute bekehrt haben – festgesetzt haben. Diese Bande will aber keine Rinder – das ist ihnen zu mühsam mit Verkauf usw. – sondern Geld. Und sie haben gedroht – bzw. die Leute von Ambohitsara haben das irgendwie mitbekommen – dass sie es auf Clément in seiner Funktion als lokaler Projektkoordinator des Missionszentrums abgesehen haben. Das Dumme an der Sache ist auch, dass die Räuber sich manchmal als Gendarmen (mit Uniform, Waffen usw.) tarnen! Die Leute von Ambohitsara sind seit dem auf alle Fälle völlig terrorisiert und verschreckt. Sie essen um 18 Uhr zu Abend und dann verrammeln sie Türen, Tore und Fenster und lassen sich nicht mehr blicken.
Die Mitarbeiter des Missionszentrums haben jetzt vor, eine Unterschriftensammlung zu organisieren, damit die Regierung einen Vorposten des Militärs in Ambohitsara stationiert, der dann die ganze Gegend bewacht. Das Missionzentrum würde dann, wenn kein anderer das machen will, Unterkünfte und Verpflegung (in der Schulkantine) zur Verfügung stellen.
<h4>Gebetsanliegen:</h4>
<ul> <li>dass die Dahalo sich nicht in die Nähe von Ambohitsara wagen und verschwinden</li> <li>dass diese Unterschriftenaktion jetzt wirklich angegangen wird </li> <li>dass die Behörden das zügig bearbeiten (und es nicht jahrelang hinziehen)</li> <li>dass dieser Posten wirklich bald eingerichtet wird</li> </ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 23:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erweiterung der Krankenstation</title>
			<link>http://www.missionszentrum.org/news/detail////erweiterung-der-krankenstation/</link>
			<description>Auf einem von der Bevölkerung zur Verfügung gestellten Gelände soll eine größere Krankenstation mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies ist der nächste Schritt zu der schon bestehenden Krankenstation im Basiscamp. Bis jetzt hat diese nur 1 Gebäude (die Veranda wurde schon ausgebaut und für Patientinnen genutzt, die z.B. nach der Entbindung noch eine Weile da bleiben müssen) bzw. ein Gebäude aus dem Basiscamp wird auch noch manchmal für Patienten „entliehen“, die noch zur Beobachtung da bleiben müssen, oder die absolut nicht transportfähig sind.
Nachdem MSAADA, ein Ingenieurbüro aus Tana, Messungen erstellt hat, liegt jetzt sogar schon der topographische Lageplan vor.
<h4>Die Bauplanung</h4>
Auf dem Gelände, das die Dorfbevölkerung für das Krankenhaus zur Verfügung gestellt hat, sollen 4 Funktionsgebäude (statt einem wie bis jetzt) für eine erweiterte Krankenstation in einheimischer Bauweise (also mit Strohdach, verputzten Lehmwänden und Betonboden) bis Juli 2012 gebaut werden. Dazu noch 3 Gebäude als Personalunterkünfte und 1 Gebäude, wo die Begleiter der Kranken (das ist in Madagaskar üblich – mindestens 2–3 Familienmitglieder begleiten den Kranken, wachen an seinem Bett und versorgen ihn mit Essen) unterkommen können.
Dies soll ab sofort in Angriff genommen werden und ist ein riesiges Unterfangen – wer die Realitäten dort kennt (die „Langsamkeit“ der Baumaßnahmen, die vielen Pannen, …), der weiß warum …
Später dann (wenn die nötigen Finanzen vorhanden sind) sollen diese Gebäude anderweitig genutzt und ein Stück weiter die endgültigen Gebäude in Festbauweise von MSAADA gebaut werden. Was aber unbedingt nötig ist: eine katastermäßige Eintragung des vermessenen Geländes im Grundbuch, damit das Missionszentrum später keine Schwierigkeiten bekommt (falls jemand behauptet, das wäre sein Land, oder so …).
<h4>Gebetsanliegen</h4>
Schnelle und exakte Grundbucheintragung und zügige, pannenfreie Bauarbeiten]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 23:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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